Hochleistungsstahlbandförderer seit 1929

CEMENTI DELLA LUCANIA

Die Aufgabenstellung

Der Kunde war auf der Suche nach einem zuverlässigen Zuteiler mit Wiegevorrichtung, der heiße Klinker mit einer Temperatur von ungefähr 400°C handhaben konnte. Dieser Zuteiler sollte so ausgelegt sein, dass er ohne Probleme bei hohen Temperaturen und mit schweren Lasten betrieben werden konnte.
2002 wurde Magaldi mit der Projektierung und Lieferung eines Zuteilers mit Wiegevorrichtung für den Transport von heißen Klinkern beauftragt.

 

Der Kunde

Cementi della Lucania ist ein Zementwerk mit Sitz in Potenza in Süditalien und begann seine Tätigkeit bereits im Jahr 1892.
Heute spielt das Unternehmen bei der Herstellung von Zement und anderen Hilfsstoffen immer noch eine wichtige Rolle.

 

Die Lösung

Die heißen Klinker werden in einem Drehofen heruntergekühlt und mit einer Temperatur von 400°C und einer maximalen Kapazität von 45 t/h auf den Magaldi Superbelt® entladen. Dieser Förderer ist 5 m lang und transportiert die Klinker zu einem Tsubaki-Becherwerk, das von Magaldi als Lizenznehmer Tsubaki installiert wurde. In einer Höhe von 4 m wird das Material auf einen weiteren Magaldi Ecobelt®-Förderer mit einer Länge von 25 m entladen. Am Austrag aus dem Ecobelt® befindet sich der Zuteiler mit Wiegevorrichtung, der 3,5m lang und 650mm breit ist.
Die Wiegevorrichtung ist ähnlich wie ein herkömmlicher unter Trichtern angeordneter Zuteiler mit Wiegevorrichtung, anstelle eines Gummibandförderers oder Vibrationsdosierers ist jedoch der Magaldi Superbelt® installiert.
Der Superbelt® lässt sich leicht in einen Zuteiler mit Wiegevorrichtung umwandeln, indem Wägezellen an der Unterkonstruktion der Tragrollen angebracht werden, deren Signal von einer SPS und einer speziellen Software verarbeitet wird, die beide im Lieferumfang enthalten sind. Länge und Breite des Zuteilers mit Wiegevorrichtung hängen vom Layout und von der erforderlichen Kapazität ab.
Die tatsächliche Durchsatzmenge wird festgelegt, indem die Bandgeschwindigkeit, die von einem Messgeber überwacht wird, und das von den Wägezellen gelieferte Wiegesignal eingebunden werden. Der Regler vergleicht die tatsächliche Durchsatzmenge mit der gewünschten und passt die Bandgeschwindigkeit an, um eine konstante Aufgabemenge zu erreichen.

 

 

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